Eröffnungsrede

DENISE MORIZ & JÖRG MANDERNACH “pas de deux”

Als ich in der zehnten Klasse des OttoHahnGymnasiums in Furtwangen war – es ist den ein oder anderen Tag her, eröffnete sich mir im Kunstunterricht gewissermaßen eine neue Perspektive für mein Leben, von dessen künftigem Verlauf ich bis dato, altersgemäß, keinen wirklichen Plan hatte.

Dies änderte sich in dem Moment, als meine Kunstlehrerin mir sagte, dass man Kunst studieren und durchaus etwas Sinnvolles damit anfangen könne, denn auch das war mir bis dahin nicht bewusst gewesen, ich habe einfach nur gerne gemalt.

Diese Lehrerin nämlich ist selbst Künstlerin, heißt Denise Moriz und wir eröffnen heute eine Ausstellung im Stadtmuseum für Kunst und Geschichte Hüfingen, die sie gemeinsam mit ihrem Mann, dem Künstler Jörg Mandernach konzipiert hat. 

Nachdem ich noch zwei weitere Jahre begeisterte Schülerin von Denise Moriz blieb, lernte ich Jörg Mandernach bei einem Besuch unseres KunstLeistungskurses im gemeinsamen Atelier in Stuttgart kennen. Dieser Besuch erwies sich für mich als durchaus nachhaltig: außerordentlich beeindruckt vom Atelier, der besonderen Atmosphäre, den Farben, Materialien und den Erzählungen der beiden Künstler, erinnere ich mich an nahezu jedes einzelne Bild, das die beiden uns Schülern damals gezeigt haben.

Nun sagt man ja gemeinhin, dass man als Kurator nicht denjenigen den Vorzug geben soll, die man kennt, sondern rein nach objektiven Kriterien gehen muss. Dem stimme ich vollumfänglich zu  ob wohl ich finde, das Objektivität stets konsequent zu hinterfragen ist , räume aber ein, dass, wenn die Qualität stimmt und die betreffende Arbeit spannend, aktuell und vielleicht sogar richtungsweisend ist, nichts, aber auch wirklich nichts, den persönlichen Bezug und das Verständnis einer künstlerischen Arbeit mehr prägen und begeisternd intensivieren kann als die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu blicken und einen Eindruck der Persönlichkeit des jeweiligen Künstlers zu erhaschen. Das „Gesamtpaket“ macht Sinn; künstlerische Arbeiten sind keine aus Raum und Zeit gelösten Versatzstücke sondern Weltsichten, Haltungen und Fragestellungen derer, die sie geschaffen haben.

Also noch eine kurze Rückblende ins Jahr 1996, in das Stuttgarter Atelier von Denise Moriz und Jörg Mandernach. Auf dem Foto, das damals entstand, zu sehen, ist eine große Malerei von Jörg Mandernach. Eine Pistole in einer Hand, den Finger am Abzug, kombiniert mit einer Kirsche in Wachsfarbe, einem höchst faszinierenden Material, das mir damals natürlich vollkommen neu war. Dinge im Bild zu kombinieren, die eigentlich nicht zusammengehören, war mir ebenfalls vollkommen neu, schien mir aber auch bestechend interessant und nachdenkenswert. Denn was passt denn eigentlich im Leben, genau betrachtet, schon so richtig zusammen? Und was verändert sich, was können wir beeinflussen, wenn wir Dinge selbst zusammenfügen und auf direktestem Weg miteinander konfrontieren?

Ohne sich ins Bild hineinzudenken ging es schon damals nicht und heute, vierundzwanzig Jahre später, hat Mandernachs Werk eine Dimension und eine Komplexität erreicht, angesichts derer diejenigen, die Kunst nur nebenbei konsumieren wollen, ratlos, hilflos und planlos dabei zusehen müssen, wie sie formal und inhaltlich überrannt werden.  

Oft stehe ich hier und sage, dass Kunst eine Untersuchung der Gegenwart ist, und eigentlich will ich diesen Gedanken nicht inflationär verwenden, doch auch hinsichtlich der Arbeit von Jörg Mandernach scheint es mir sinnvoll, zu insistieren, denn Mandernach verwebt aktuelle Begebenheiten und Ereignisse untrennbar mit seinem Bildgeschehen, nein, sie sind sein Bildgeschehen, richtungsweisend und omnipräsent, teils provozierend wirr und wild, teils verstörend nachdenklich und mit hintersinnigem Humor. 

Vorsichtig, bedächtig betrachtend ist oft kein schlechter Weg, sich der Bildenden Kunst anzunähern, doch Jörg Mandernachs Arbeiten fordern uns anders. Hineinstürzen dürfen wir uns in die Konstrukte mannigfaltiger  teils kafkaesk unwirklicher, ausgeschlossener, teils erschreckend öglicher  Realitäten und Visionen. Aber nicht, dass Sie denken, es gäbe ein rettendes Ufer.

Beschreibungen wie „in diesem Bild verwendet Jörg Mandernach diese und jene Farbe, dieses und jenes Material“ erscheinen mir sinn und belanglos  Mandernachs Bilder, Bildmodule, Bildkonstruktionen und Raumbilder sind Abfolgen von Im und Expressionen, Erinnerungsspeicher und Assoziationsfelder, die mit unseren Seh, Wahrnehmungs und Existenzerfahrungen kalkulieren, unseren Verstand, ebenso wie unsere intuitive Auffassungsgabe fordern und es vermögen, auch verborgene, unbewusste Seiten anzusprechen, anzugreifen und zur Disposition zu stellen. 

Farbe, Material, Techniken wie Bleistiftzeichnung, Linolschnitt, Enkaustic aber auch CutOuts, Colla gen, Trickfilmproduktionen und vorgefundene Fragmente aus Werbung, Design und Alltag sind elementare Mittel um zur jeweiligen Bildlösung zu gelangen. Ihre virtuose Beherrschung ist von großer Wichtigkeit, aber dem allgemeinen Konzept, der Wirkweise des mandernachschen Werkes untergeordnet. Nicht einen roten Faden gibt es in diesem Beziehungsgeflecht, es gibt viele. Lyrik, Literatur, Musik, Songtexte, Performances verknüpft Jörg Mandernach stimmig und manchmal bewusst nicht stimmig mit seinen bildnerischen Arbeiten und öffnet unseren Blick für die Überwindung von Grenzen, die es vielleicht tatsächlich gar nicht mehr gibt, die aber viel zu lange Zeit in unseren Köpfen geschlummert haben. 

„Seit 1998“, so Jörg Mandernach „erforsche ich die Möglichkeiten, Zeichnung und Malerei über die Fläche hinaus in den Raum zu erweitern.“ In dieser Ausstellung sehen wir eher zurückhaltende, beinahe stille Facetten des Künstlers, doch mitnichten widersprechen sie dem eben genannten Ansatz: die Zeichnung von der Wand in den Raum zu bringen ist einfach, wenn man die Wand weglässt.

Thematisiert man diese jedoch als die Basis einer jahrhundertelangen Präsentationstradition verhält sich die Sache ungleich komplizierter. Jörg Mandernach sucht in dieser Ausstellung bewusst den Wandbezug, in dem er seine Arbeiten in teils traditionellen Hängeprinzipien zeigt, diese aber auch hinterfragt, indem er weitere Arbeiten auf den Boden stellt und an die Wand lehnt. Zusätzlich zur formalen und thematischen Reaktion auf die Bilder von Denise Moriz spiegelt diese Vorgehensweise eine klare Haltung wider: wir können und sollten Kunst nicht einfach konsumieren, wir müssen uns ihr annähern und sie uns erarbeiten.

„Von Gefahren und Gefährten“, „von Pfaden und Abschweifen“ sind die Titel von vier Linoldrucken, die Jörg Mandernach in dieser Ausstellung zeigt. Doch nicht nur Titel sind die Worte, die in der Aneinanderreihung der Arbeiten vielleicht eine Gedichtzeile ergeben könnten, vielleicht den Beginn eines Liedtextes. Eine Denkrichtung bieten sie uns an, eine gedankliche Gabelung, an der uns unser Weiterdenken möglicherweise von der Intention des Künstlers trennt oder uns ihr näherbringt. Die Schlagzeile hat Evidenz. 

Der gute alte Brockhaus definiert: „Die Schrift ist ein System von Zeichen, in denen Sprache festgehalten wird.“ Eine Zeichnung ist eine eigene Sprache. Manche von uns denken in Worten, andere in Bildern. Jörg Mandernach verbindet beides, denn manchmal hat die Zeichnung durchaus noch Atem, wenn Dinge unbenennbar sind.

Die Werkreihe „8B auf A4“ lässt alle Titel offen, das macht uns zumindest das kleine „o. T.“ glauben.

Alles, was für den Künstler von Belang ist, so scheint es, könnte den Weg mittels 8B weichem Graphitstift ins A4kleine Format finden. Zwei schlichte, minimalistische Parameter und dazwischen ein gewaltiges Potenzial an Möglichkeiten. Wieder begegnen uns Zeichnungen, Figuren, Köpfe, Selbstbildnisse des Künstlers, Worte, scrabbleartig formiert oder in Buchstaben fragmentiert, alles vermeintlich darauf wartend, von uns Betrachtenden defragmentiert und neu geordnet zu werden. Um es mit einem Zitat von Jimi Hendrix zu sagen: „Um die Welt zu verändern muss man erst einmal den eigenen Kopf sortieren.“

Identität und deren Veränderungspotenziale  Metamorphosen  stehen oft im Zentrum von Mandernachs künstlerischer Auseinandersetzung. Das Hinterfragen von Stereotypen, Rollenklischees, Stilisierung und Inszenierung hat in unserer schnelllebigen, von sozial genannten, aber tatsächlich viel zu oft völlig „unsozialen“ Medien geprägten Epoche eine brisante Relevanz. 

Sind wir die, die wir sein wollen oder die, die wir sein sollen oder doch nur die, die wir glauben zu sein? Oder die, die andere in uns sehen? Ich werde diesen Gedanken später noch einmal aufgreifen.

Und nun? In dieser Zeit, in der wir uns tagtäglich in zahlreichen Situationen maskieren müssen, fallen vielleicht viele der Masken, die wir getragen haben, bevor es notwendig war.  

Seit Ende 2019 arbeitet Denise Moriz an Portraits in Aquarell auf Büttenpapier. Bislang sind über 130 Bildnisse entstanden, eine große Anzahl davon zeigt sie nun im Stadtmuseum Hüfingen. 

In ganz selbstverständlich und unprätentiös anmutendem, lockerem Farbauftrag, die Fließ und Trocknungseigenschaften von Wasser und gelöstem Pigment sowie deren äußerst charmante Eigenheiten wie kleine Farbpfützen und Seen, Ausbrüche und Verselbstständigungen berücksichtigend, untersucht Denise Moriz die Topographie des Aquarells mit all seinen Möglichkeiten. Teils zart und subtil, teils kräftig und kontrastreich modelliert sie die Gesichter aus der Eigenfarbigkeit des Büttenpapieres heraus. Die Farbe, von Pastellrosa über Giftgrün bis zu Meerblau und dem riesigen Spektrum dazwischen, hat Macht, ist intensiv, energiegeladen, kraftvoll, leuchtend, lässt aber mittels präziser Setzungen unbunter Nuancen  und dem die Schichten durchscheinenden Büttenton , Luft zum Durchatmen. „Ich bin immer wieder erstaunt“, so die Künstlerin, wie Farbkombinationen den individuellen Ausdruck verstärken können.“

Wer sind diese Individuen in Denise Moriz’ Malereien? Viele glauben wir zu kennen  die nächste Frage lauert schon: wann kennt man eigentlich jemanden? , die Physiognomie ihrer Gesichter ist uns aus den Medien geläufig, andere sind uns Betrachtern neu, aber der Künstlerin hingegen nah, teils ihrem unmittelbaren Umfeld entstammend. Auch sich selbst schließt Denise Moriz konsequenter weise in die Schar ein. Walentina Tereschkowa, 1963 die erste Frau im All  auf einer von offizieller Seite als perfekt bezeichneten Mission, die die Kosmonautin im Verborgenen jedoch physisch und psychisch an ihre Grenzen brachte. Joseph Beuys, Meret Oppenheim, Martin Kippenberger, Jörg Mandernach, Neil Young, Jimi Hendrix, Greta Thunberg, Julian Assange, Rita Süssmuth, Winfried Kretschmann, Christi an Drosten oder Li Wengliang, der junge chinesische Arzt, der die Welt vor SarsCoV2 warnen wollte, dem Virus mit nur 34 Jahren selbst zum Opfer fiel und zur Symbolfigur  unserer Zeit wurde  um nur einige Namen zu nennen, „ein bunter Mix aus Zeitgenossen, oder auch nicht“ wie Denise Moriz selbst sagt. 

Viele der Portraits sind während des Lockdowns entstanden  in einer Zeit der Isolation, in der Themen wie Nähe und persönlicher Bezug zwangsläufig hinterfragt und neue Verhältnismäßigkeiten geschaffen werden mussten. Wie kann man Nähe herstellen, wenn Distanz geboten ist? Was bedeutet Nähe überhaupt? „In dieser Zeit“, sagt Denise Moriz „habe ich mich virtuell mit Leuten verbunden, denen ich immer schon mal begegnen wollte.“

In ihren Portraits geht es nicht um Äußerlichkeiten, spielen Oberflächlichkeiten keine Rolle, es reicht nicht, dass ein Gesicht optisch spannend ist. Sie sind nicht Abbild sondern Ausdruck  das Erfassen des Menschen in seiner physischen Besonderheit, den Eigenheiten und Merkwürdigkeiten, die von Mimik und Habitus auf den Charakter schließen lassen, aber auch in seiner Persönlichkeit und Individualität, seiner eigenen Geschichte und deren Verknüpfung mit der Zeit, in der wir leben. Erinnerungen  Historie  zu bewahren ist ein elementares Thema. Errungenschaften sind an Menschen geknüpft. Vielleicht sind die Bilder eine Initialzündung zu recherchieren, zu lesen, sich mehr Wissen über diese Menschen anzueignen, die die Welt, wie wir sie zu kennen glauben, geprägt haben.

Es geht um Bedeutsamkeit, aber nicht nur um die der „Pioniere“, der „Stars“ und „Prominenten“, sondern ebenso um die der „normalen“ Menschen, die ihren Platz im Werk von Denise Moriz erhalten haben. Das Allerweltsgesicht“ gibt es eben doch nicht. Und viele gemeinsam ergeben es genauso wenig sondern manifestieren stattdessen multiplizierte Einzigartigkeit.

Das Wissen, oder zumindest die Annahme, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist, ist sicherlich gut und richtig, erscheint mir angesichts der Arbeit von Denise Moriz allerdings fast zu banal. Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen diesen Menschen? Diese Frage kann man guten Gewissens bejahen, auch ohne Details über die Einzelnen zu kennen: Denise Moriz ist die Gemeinsamkeit. Dreh und Angelpunkt ist die Relevanz der ausgewählten Personen für die Künstlerin selbst, für ihr Leben, also keineswegs neutral sondern absolut subjektiv und persönlich. 

Unsere eigene Persönlichkeit ist geprägt von den Menschen, die für uns bedeutsam sind. Sie verändern unser Ich, beeinflussen es, bilden es.  Auf welche Arten können wir Menschen begegnen und was initiieren diese Begegnungen? 

Begegnungen strukturieren die Zeit, ordnen Leben  oder bringen sie in Aufruhr. Manche verwirren, andere erden, wieder andere vermögen es nicht, uns zu berühren. Der litauischfranzösische Philosoph Emmanuel Lévinas der zunächst in seinen früheren Überlegungen Kunstwerke als „unrechtmäßige Erschleichungen“ tadelte, jedoch in seinem späteren Werk die Kunst als Medium der Erschließung und Visualisierung rehabilitierte, sagte „Einem Menschen zu begegnen heißt, von einem Rätsel wachgehalten zu werden.“

In seinen Forschungen über das Antlitz stellte Lévinas die Vergleichbarkeit der Menschen ebenso in frage wie die (Er)Fassbarkeit des Gesichtes „visavis“. Jemanden anzusehen bedeutet auch, jemanden wahrzunehmen, jemanden zu erkennen – und der Mensch will erkannt werden  doch dies muss natürlich nicht ausschließlich positiv sein, sondern kann zu Bewertungen und Verurteilungen führen, was uns wiederum zur Frage der Identität bringt, die ich vorhin bereits hinsichtlich der Arbeiten von Jörg Mandernach angesprochen habe. 

Man kann jemanden kennen aber trotzdem nicht wissen, wie er oder sie aussieht – umgekehrt kann man genau wissen, wie jemand aussieht, das heißt aber noch lange nicht, dass man ihn kennt – fassbar ist das menschliche Gegenüber in Fassade und Kern nicht, vielleicht hilft uns hier aber der, zugegebenermaßen mehrdeutige, Begriff der Erscheinung. Wie erscheinen uns die, die wir anblicken und wie erscheinen wir in deren Blick? Der andere, dessen Antlitz  dessen Bildnis – bleibt ein anderes Gesicht, ein anderes Bewusstsein, eine andere Welt. Wir erfahren das „Getrenntsein“ von anderen nie stärker als in deren Gegenwart, ebenso verhält es sich mit der Beobachtung, dass die anderen unperfekt und verletzlich – sterblich – sind, lange bevor wir verstehen, dass es sich mit uns selbst genauso verhält. 

Einem menschlichen Gesicht können wir in den seltensten Fällen empfindungslos gegenübertreten. Während für seinen Zeitgenossen JeanPaul Sartre der Blick der anderen zum Großteil Unbehagen, Einschränkung und Fremdbestimmtheit bedeutete, sah Lévinas darin ein Potenzial der Entdeckung und Entfaltung des eigenen Ichs und dadurch mehr Selbstbestimmtheit und Sinn im eigenen Leben.

Mitnichten soll dies eine Seh- oder Denkanleitung für die Bilder von Denise Moriz sein. Aber viel leicht eine Einladung. Eine Fährte, der zu folgen sich lohnen könnte… 

Wir erkennen uns durch die anderen. „Pas de deux“ heißt wörtlich übersetzt „Schritte zu zweit“ und umschreibt seit dem 18. Jahrhundert den anspruchsvollsten, kompliziertesten und spannendsten Abschnitt einer Ballettaufführung.

Denise Moriz und Jörg Mandernach greifen sowohl den tänzerischen als auch den sozialen Aspekt des Titels in ihrer Raumordnung auf  ihre Arbeiten formieren sich, beziehen sich aufeinander, bilden

Reihen, auf die Sequenzen und Einzelelemente reagieren, mal führt die eine Position, mal die andere, beide bleiben aber stets eigenständig in einem freiwilligen, gleichberechtigten Miteinander.

Ariane Faller-Budasz, Oktober 2020

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